NATHALIE DAOUST


Nathalie Daoust-Tokyo Hotel Story
Tokyo Hotel Story
Nathalie Daoust-Impersonating Mao
Impersonating Mao
Nathalie Daoust-Korean Dreams, North Korea
Korean Dreams, North Korea


Artist statement:

 

Since my very first experiments in photography, I was fascinated by the human behaviors and its various realities; the human desire of escaping and living in the fantasy world. To express this, I created atmospheres to explore the border between reality and fantasy. My objective as an artist is to push the boundaries of photography through experimental methods, working with new mediums and discovering new techniques in the darkroom.

 


Nathalie Daoust (geboren am 31. März 1977) ist eine kanadische Fotografin. Sie studierte zwischen 1994 und 1997 Fotografie an der Cégep du Vieux Montreal. Sie benutzt die Fotografie als ein Werkzeug zur freien Interpretation der sie umgebenden Welt. Daoust versucht, illusorisch ein Licht auf die dunklen und unbekannten Seiten der Gesellschaft zu werfen. 

 

Durch ihre Fotografie erkundet Daoust oft versteckte und unzugängliche Welten. Über das ein Eintauchen in Tabus will die Fotografin den universellen Wunsch des Menschen aufdecken, der Realität zu entfliehen, alternative Welten zu erschaffen und zwischen Fantasie, Wahrheit und Perversion hin und her zu schwingen. Trotz des begrifflichen Aspekts ihrer Arbeit, sind die Untertitel ihrer Fotografien oft sozial, politisch und historisch geleitet. Die und Konzentration ihrer ausdrucksvollen Arbeit auf Identität, Geschlechterklischees, Weiblichkeit, menschliche Sexualität und Subversion will weder verurteilen noch versuchen, zu schockieren, sondern zeigt ihre Objekte so wie sie sind. Dieser Ansatz ermöglicht es ihr, enge Verbindungen zu ihren Objekten und verborgenen Existenzen zu erforschen und zu dokumentieren. Neben den persönlichen Gesprächen und den Erlebnissen vor Ort beschreibt sie die Arbeit in der Dunkelkammer als wichtigen Prozess, bei welchem sie die Fotografien anhand der empfundenen Stimmungen entwickelt hat.

 

Nathalie Daousts Arbeit wurde international ausgestellt und war Gegenstand zahlreicher Veröffentlichungen, und sie erhielt eine Vielzahl von Auszeichnungen.

Whether in New York, Tokyo or Berlin, Nathalie Daoust has always asserted a childlike contempt for reality. With a passion for intimacy, this Canadian photographer, born and raised in Montreal, has devoted all of her art to unveiling the secrets hidden beneath the apparent stability of life. Daoust first broke onto the scene in 1997 while photographing the themed rooms of the Carlton Arms Hotel in New York. This project, her first solo exhibition, was then published into a book, New York Hotel Story.

 

Since then, Daoust has created several new conceptual projects that have taken her all over the world, from the love hotels of Tokyo, to a brothel in Brazil, to a darkroom in Sydney, to the dreamy landscape of the snow-capped Swiss Alps.

 

Her objective as an artist is to push the boundaries of photography through experimental methods. While working with new mediums and discovering new darkroom techniques, Daoust explores the indefinable realm between truth, fantasy and the human desire of escapism.



Nathalie Daoust - Impersonating Mao
Impersonating Mao, 2012


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